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Aus der "Lausitzer Rundschau" vom 28.2.2006

Sonnenfänger für sonnige Momente
Besitzer von Photovoltaikanlagen lassen steigende Ölpreise sichtlich kalt

Der amerikanische Jazzmusiker Duke Ellington sagte einmal: "Wenn es gut klingt, ist es auch gut."
Ein Satz, den man problemlos in vielen Dingen des Lebens anwenden kann. Photovoltaikanlagen zum Beispiel.
Eine saubere, umweltfreundliche Sache, die, und das ist wohl das beste daran, ihren Besitzern zudem ordentlich beschert. Derzeit 28,74 Cent pro eingespeiste kWh  (Netto). Klingt gut? Ist es auch! All zu lange zögern sollte man mit seiner Entscheidungsfindung aber nicht.


Steigende Preise

Denn steigende Rohöl- und Gaspreise sowie ein gesellschaftliches Umdenken in der Energiepolitik haben auch für umweltfreundliche Energiegewinnungen einen unerwünschten Nebeneffekt - steigende Preise.
"Leider ist Silizium, das Rohmaterial zur Herstellung der Module, noch immer nicht in ausreichender Menge vorhanden. Zudem gibt es weltweit eine überaus große Nachfrage nach Photovoltaikmodulen", erklärt Joachim Sperling den Engpass. Der Elektromeister aus Dietrichsdorf bei Wittenberg gehörte frühzeitig zu den Unternehmen, die die Zeichen der Zeit erkannten und ihr Engagement verstärkt in die Photovoltaik einbrachten. Mit Erfolg. Denn die von ihm errichteten Anlagen bescheren deren Besitzern heute sonnige Momente.
Dabei spielt es für die Firma keine Rolle, ob das Dach für eine 160 kWp große Anlage oder eine kleinere von nur 2 kWp Platz bietet.

Auch eine faire, solide und angepasste Finanzierung kann der Unternehmer vermitteln. Diese basiert auf einer Zusammenarbeit mit Partnern des Vereins zur Mittelstandsförderung. Sperlings guter Ruf in der Branche gründet sich aber auch darauf, mit verlässlichen Zulieferern zusammen zu arbeiten. Statt "No-Name-Ware" setzt er darüber hinaus auf Qualität. "Das Maß der Dinge in der Photovoltaik sind die Zellen in den Modulen", erläutert er.
Mit Stolz verweist der Handwerksmeister in diesem Punkt darauf, daß die von ihm installierten Anlagen im Jahr durchschnittlich 1000 kWh Energie pro installierte kWp erzeugen. 2005 lagen die Zahlen sogar noch 3 bis 5 % über diesem Wert, im Supersommer 2003 sogar 15%. Übrigens lässt sich für Sperlings Kunden genauestens nachvollziehen, wer die einzelnen Zellen der von seinen Hauptlieferanten S.E.Project (Italien) und Sanyo Electric (Japan) montierten Module produziert hat. Denn wie es sich bei Qualitätsware gehört, sind alle Zellen mit einem Buchstaben signiert. Photovoltech (Belgien) oder Q.Cells (Deutschland, Thalheim) kommen z.B. hierbei in Frage und natürlich die hochgelobten HIT-Zellen von Sanyo selbst.

Schnell Handeln

Ein Großteil der von Joachim Sperlings Mitarbeitern montierten Anlagen befindet sich mittlerweile auf Dächern in unserer Region. Insgesamt 1,25 MWp wurden allein in den vergangenen 2 Jahren durch die Firma verbaut. Die Wartezeiten nach Beauftragung beliefen sich dabei je nach Auftragslage auf maximal 4 Wochen. Ebenfalls ein Novum in der heiß umkämpften Branche.
Wer auch zu den Gewinnern auf die Sonnenseite wechseln möchte, sollte also schnell handeln. Ewig kann dieser Winter ja schließlich nicht mehr dauern.